Um genau zu sein, 420Meter unter dem Meeresspiegel, sind Andy und ich gewesen. Richtig, wir haben uns zwei Tage Urlaub am Toten Meer gegönnt. Es fährt exakt eine Buslinie dort entlang und da ausschließlich Touris und Urlauber dorthin fahren, ist diese auch besonderst teuer. Nun ja, auf dem Programm stand eigentlich, dass wir drei Tage dortbleiben wollten um uns alle Sehenswürdigkeiten vorzunehmen, ich musste am letzten Tag aber doch arbeiten. So begannen wir ganz oben, nämlich mit Qumran. Okay, zugegebenermassen, wir haben die Bushaltestelle verpasst und haben somit irgendwo in der Pampa angefangen. Dort gab es nur einen überteuerten Naturpark, sodass wir uns entschlossen, zurück zu trampen. Hat auch wunderbar geklappt und so sind wir mit großen Erwartungen in Qumran angekommen. Begonnen hat der Spaß mit einem Film im Megabreitbildformat, nämlich über 3 Leinwände verteilt. Das war auch notwendig, sonst wäre es das Geld wohl nicht wert gewesen. Außer ein paar Informationen, einen Haufen Steine und einen Ausblick auf die legendären Höhlen gab es hier nichts zu holen.
Also ging es weiter mit dem Bus, nachdem das Trampen nicht geklappt hat, nach Mitspe Shalem oder genauer gesagt dem Mineral Beach. Der hat sagenhafte 45Shekel (10€uro) Eintritt gekostet! Gut, es ist auch eine der wenigen Badestellen am Toten Meer, wo es zudem noch Heilschlamm und ein 39Grad heißes Sulfurbad (welches wir beinah übersehen hatten) gab. Meine Haut hat den Schlamm allerdings nicht als sehr wohltuend empfunden, da er so enorm salzhaltig ist. Aber das Schwimmen im Toten Meer ist definitiv eine einzigartige Sache die man nur empfehlen kann!
Jetzt kam wieder die spannende Aufgabe einen Schlafplatz zu finden. Wir hatten beide eine Hängematte dabei, da es aber keine Bäume dort gibt, oder eigentlich gar nichts gibt, haben wir uns entschlossen noch ein Stücken weiter zu fahren in Gegend von Ein Gedi, der Oase. Diesmal nahm uns ein netter Kerl aus Eilat mit, der in Jerusalem seine Eltern besucht hatte. Ein Gedi besteht eigentlich nur aus einem Strand, einem Kibbuz, einem wunderschönen Naturreservat, Jugendherberge und eine Baumschule. Nachdem wir abends auf der Suche nach Essen nur einen überteuerten Kiosk fanden, ließen wir es mit einem Sandwich gut sein und versuchten am Strand einen geeigenten Platz zwischen Palmen für die Hängematten zu finden. Das einzige Problem dass sich leider heraus stellte, war, dass unsere Schnürre zu dünn waren, so dass wir letztlich auf dem Boden geschlafen haben. Es ging ein enormen Wind, der uns den Sand in die Wäsche bließ und dennoch war es abartig warm. Zudem hatte die israelische Army zu dem Zeitpunkt einen Aufenthalt mit fetter Party am Strand, sodass es mit dem Schlafen nicht ganz einfach ausfiel. Morgends um 5Uhr wurde man bereits von der aufgehenden Sonne geweckt, was man selbstverständlich photographisch festhalten musste. Bis 8Uhr haben wir versucht weiter zu schlafen, da knallte jedoch die Sonne mit 44Grad bereits auf uns nieder. Nach einem kurzen Badeaufenthalt diesmal bei sanftem Wellengang und einer Morgendusche machten wir uns auf zu dem wohl schönsten Ort in ganz Israel, dem ein Gedi Naturreservat. Es erstreckt sich über ein riesiges Gebiet mit Oasen, Wasserfällen, Pools, Tieren, Pflanzen, Bergen, Höhlen, Ruinen und einem herrlichen Ausblick über das Tote Meer. Schaut euch aber am besten die Bilder an, die sagen bedeutend mehr. Anschließend sind wir mit dem Bus an Masada, der Bergfestung des Herodes und an Ein Boqeq die Touristen-Kur-Stadt (eigentlich nur ein kleines Dorf mit ein paar Hochhäusern) vorbei gefahren und in Neve Zohar, eine der südlichsten Städte am Toten Meer, ausgestiegen. Von dort aus sind wir zur nächst größeren Stadt Arad etwas weiter im Landesinneren getrampt, der uns nicht abnehmen wollte, dass die meißten Deutschen keine Klimaanlage besitzen. Etwas kompliziert sind wir über Beer Sheva nach Tel Aviv gefahren und von dort aus nach Hause. Somit haben wir jede Menge gesehen und auch einen Haufen Beduinen in der Wüste, welche größtenteils in improvisierten, aus Müll zusammengebauten Hütten leben.
Also ging es weiter mit dem Bus, nachdem das Trampen nicht geklappt hat, nach Mitspe Shalem oder genauer gesagt dem Mineral Beach. Der hat sagenhafte 45Shekel (10€uro) Eintritt gekostet! Gut, es ist auch eine der wenigen Badestellen am Toten Meer, wo es zudem noch Heilschlamm und ein 39Grad heißes Sulfurbad (welches wir beinah übersehen hatten) gab. Meine Haut hat den Schlamm allerdings nicht als sehr wohltuend empfunden, da er so enorm salzhaltig ist. Aber das Schwimmen im Toten Meer ist definitiv eine einzigartige Sache die man nur empfehlen kann!
Jetzt kam wieder die spannende Aufgabe einen Schlafplatz zu finden. Wir hatten beide eine Hängematte dabei, da es aber keine Bäume dort gibt, oder eigentlich gar nichts gibt, haben wir uns entschlossen noch ein Stücken weiter zu fahren in Gegend von Ein Gedi, der Oase. Diesmal nahm uns ein netter Kerl aus Eilat mit, der in Jerusalem seine Eltern besucht hatte. Ein Gedi besteht eigentlich nur aus einem Strand, einem Kibbuz, einem wunderschönen Naturreservat, Jugendherberge und eine Baumschule. Nachdem wir abends auf der Suche nach Essen nur einen überteuerten Kiosk fanden, ließen wir es mit einem Sandwich gut sein und versuchten am Strand einen geeigenten Platz zwischen Palmen für die Hängematten zu finden. Das einzige Problem dass sich leider heraus stellte, war, dass unsere Schnürre zu dünn waren, so dass wir letztlich auf dem Boden geschlafen haben. Es ging ein enormen Wind, der uns den Sand in die Wäsche bließ und dennoch war es abartig warm. Zudem hatte die israelische Army zu dem Zeitpunkt einen Aufenthalt mit fetter Party am Strand, sodass es mit dem Schlafen nicht ganz einfach ausfiel. Morgends um 5Uhr wurde man bereits von der aufgehenden Sonne geweckt, was man selbstverständlich photographisch festhalten musste. Bis 8Uhr haben wir versucht weiter zu schlafen, da knallte jedoch die Sonne mit 44Grad bereits auf uns nieder. Nach einem kurzen Badeaufenthalt diesmal bei sanftem Wellengang und einer Morgendusche machten wir uns auf zu dem wohl schönsten Ort in ganz Israel, dem ein Gedi Naturreservat. Es erstreckt sich über ein riesiges Gebiet mit Oasen, Wasserfällen, Pools, Tieren, Pflanzen, Bergen, Höhlen, Ruinen und einem herrlichen Ausblick über das Tote Meer. Schaut euch aber am besten die Bilder an, die sagen bedeutend mehr. Anschließend sind wir mit dem Bus an Masada, der Bergfestung des Herodes und an Ein Boqeq die Touristen-Kur-Stadt (eigentlich nur ein kleines Dorf mit ein paar Hochhäusern) vorbei gefahren und in Neve Zohar, eine der südlichsten Städte am Toten Meer, ausgestiegen. Von dort aus sind wir zur nächst größeren Stadt Arad etwas weiter im Landesinneren getrampt, der uns nicht abnehmen wollte, dass die meißten Deutschen keine Klimaanlage besitzen. Etwas kompliziert sind wir über Beer Sheva nach Tel Aviv gefahren und von dort aus nach Hause. Somit haben wir jede Menge gesehen und auch einen Haufen Beduinen in der Wüste, welche größtenteils in improvisierten, aus Müll zusammengebauten Hütten leben.