Jetzt ist es soweit. Gestern bekam ich meine Bestätigungsmail, dass ich ab 1.März in Jerusalem bei "Shekel" arbeiten werde. Einerseits freue ich mich natürlich total, dass es so einfach geklappt hat, andrreseits ist es auch schade mich von meinem jetzigen Arbeitsplatz und der WG zu verabschieden. Viele können meine Entscheidung nicht verstehen und sind sehr verwundert, dass ich auf einmal so plötzlich wechsel. Für mich ist es nochmals ein Neuanfang, da ich weder die Arbeitsstelle, noch meine zukünftige WG kenne. Aber ich bin gespannt auf die neuen Erfahrungen und gehe dem ganzen sehr positiv entgegen. Ende diesen Monats wird es eine Verabschiedungsfeier geben, bei der auch die ganzen Arbeitskollegen eingeldaen sein werden. Sie bedauern sehr dass ich gehe, am meißten jedoch mein Chef, Iftach.
Noch ein paar Worte zu Shekel; Vor Beginn meines Israelaufenthalts war ursprünglich geplant, dass ich bei Shekel in Jerusalem eingesetzt werde. Kurzfristig wurde dann umdisponiert, mit der Begründung, man brauche mich als Junge dringend in Kfar Ofarim. Nun, da sich die ganze Lage entspannt hat, hinterlasse ich auch keine all zu große Lücke. Die neue Einrichtung arbeitet nicht mit Autisten, sondern mit körperlich Behinderten, meißt mit mentalen Schwächen. Im Klartext heißt das für mich; Viel Pflegearbeit, Füttern, Rollstühle durch die Gegend schubsen und nicht mehr faul im Pool rumchillen (wie bisher). Ich werde erwachsen :P
Themenwechsel, Cäsarea: Gestern haben Andy und ich noch einen Tagestrip nach Cäsarea unternommen und richtig Glück mit dem Wetter gehabt, während es heute schon wieder regnet und den Tag davor sogar hagelte. Bilder werde ich bald hochladen, von mir noch ein paar Infos zum Schauplatz. Einstmals bedeutenste Stadt Israels ist die nördlich gelegene Hafenstadt heute mehr eine große Ausgrabungsstätte mit Kibuz und einem wirklich schönen Industriegebiet nebenan. Hier war Paulus in Gefangenschaft und wurde nach Rom verschifft. Zwei Filme haben wir uns auch angeschaut (hebräisch & deutsch) über die Bedeutung, Geschichte und Bauweise der gigantischen Anlagen. Auf jeden Fall sehr sehenswert und beeindruckend.
Noch ein paar Worte zu Shekel; Vor Beginn meines Israelaufenthalts war ursprünglich geplant, dass ich bei Shekel in Jerusalem eingesetzt werde. Kurzfristig wurde dann umdisponiert, mit der Begründung, man brauche mich als Junge dringend in Kfar Ofarim. Nun, da sich die ganze Lage entspannt hat, hinterlasse ich auch keine all zu große Lücke. Die neue Einrichtung arbeitet nicht mit Autisten, sondern mit körperlich Behinderten, meißt mit mentalen Schwächen. Im Klartext heißt das für mich; Viel Pflegearbeit, Füttern, Rollstühle durch die Gegend schubsen und nicht mehr faul im Pool rumchillen (wie bisher). Ich werde erwachsen :P
Themenwechsel, Cäsarea: Gestern haben Andy und ich noch einen Tagestrip nach Cäsarea unternommen und richtig Glück mit dem Wetter gehabt, während es heute schon wieder regnet und den Tag davor sogar hagelte. Bilder werde ich bald hochladen, von mir noch ein paar Infos zum Schauplatz. Einstmals bedeutenste Stadt Israels ist die nördlich gelegene Hafenstadt heute mehr eine große Ausgrabungsstätte mit Kibuz und einem wirklich schönen Industriegebiet nebenan. Hier war Paulus in Gefangenschaft und wurde nach Rom verschifft. Zwei Filme haben wir uns auch angeschaut (hebräisch & deutsch) über die Bedeutung, Geschichte und Bauweise der gigantischen Anlagen. Auf jeden Fall sehr sehenswert und beeindruckend.
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